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Deutsche Morbus Bechterew-Stiftung fördert ADAPTHERA Biomarker-Projekt

Donnerstag, 22.12.2016

Im Dezember 2016 konnte sich das Rheuma-Netzwerk ADAPTHERA über die Unterstützung durch die Deutsche Morbus Bechterew Stiftung freuen. Der Stiftungsbeirat der Deutschen Morbus-Bechterew Stiftung bedachte das Forschungsprojekt „Verbesserung der medizinischen Versorgung der Patienten mit Spondylarthropathie (SpA) in Rheinland-Pfalz – Aufbau eines SpA-Biomarker-Moduls“  mit einer Fördersumme von 10.000 Euro.

Das Projekt soll die flächendeckende Frühdiagnose von Patienten mit Spondylarthropathien im Rahmen des landesweiten, transsektoralen Netzwerks verbessern und durch begleitende biomedizinische Forschungsprojekte, Schulungskonzepte sowie der Aufbau eines SpA-Registers (Daten- und Biomaterialsammlung) ihre Versorgung nachhaltig optimieren.

Der Vorsitzende des Stiftungsbeirat, Karl-Heinz Cichutek, übereichte die Spende persönlich an Univ.-Prof. Dr. Andreas Schwarting, Initiator des rheinland-pfälzischen Rheuma-Netzwerks ADAPTHERA, dessen Koordinationszentrale am ACURA Rheumazentrum in Bad Kreuznach angesiedelt ist.  „Wir freuen uns sehr darüber, dass die Stiftung uns finanziell großzügig unterstützt. Sie fördert damit ein Forschungsprojekt, das auf die bessere rheumatologische Versorgung von Menschen abzielt, die unter Spondylarthropathie (Morbus Bechterew) leiden“, so Schwarting, der Ärztlicher Direktor des ACURA Rheumazentrums Rheinland-Pfalz und Leiter des Schwerpunkts Rheumatologie und klinische Immunologie der Universitätsmedizin Mainz ist.

 

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