Sonntag, 10.12.2017
ACURA Rheumazentrum Rheinland-Pfalz_ Wahlpflichtwoche Rheumatologie 2017

Die Rheumatologie hat jungen Nachwuchsmedizinern und -medizinerinnen viel Spannendes zu zeigen.

Dienstag, 5.12.2017
Landesrheumazentrum Rheinland-Pfalz Interdisziplinäres Autoimmunzentrum Jahresveranstaltung 2018 Unimedizin Mainz

 

Das interdisziplinäre Autoimmunzentrum der Universitätsmedizin Mainz lädt unter dem Titel “Das interdisziplinäre Autoimmunzentrum 2017 – Highlights aus Forschung und Praxis” zu seiner Jahresveranstaltung 2017 ein:

Samstag, 4.11.2017
ACURA Rheumazentrum Rheinland-Pfalz_ Interdisziplinärer Rheuma-Kurs 2017

Neue Rheumatologen braucht das Land! Und Rheumatologinnen natürlich auch. Denn: Derzeit gibt es in Deutschland nur halb so viele Rheumatologen wie eigentlich gebraucht werden. Die Förderung des ärztlichen Nachwuchses im Fach Internistische Rheumatologie ist dem ACURA Rheumazentrum in Bad Kreuznach deshalb ein besonderes Anliegen.

Montag, 25.09.2017
ACURA Kliniken Rheinland Pfalz Reha-Forschungspreis

Reha-Forschungspreis 2017

Christian Lang, Doktorand an der Universitätsmedizin Mainz, hat mit einer Studie gezeigt, dass die multimodale Rehabilitation die Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit bei Menschen mit Morbus Bechterew erhält. Mit dieser Studie hat er den diesjährigen Reha-Forschungspreis, gestiftet von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Bad Kreuznach, gewonnen.

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Donnerstag, 14.09.2017
ACURA Kreuznach Übergabe HandScan

Rheuma: Der Entzündung auf der Spur!

Als erste Klinik in Deutschland verwendet das ACURA Rheumazentrum in Bad Kreuznach den hochmodernen Scanner HandScan der Firma Hemics aus Eindhoven (NL),  um Gelenkentzündungen bei Rheumapatienten genau zu messen und den Verlauf unter Therapie zu verfolgen. Möglich wurde die Anschaffung dieser neuartigen Technologie, deren Kosten im sechsstelligen EURO-Bereich liegen, dank des Engagements des Fördervereins Rheumazentrum Rheinland-Pfalz e.V.  und der großzügigen finanziellen Unterstützung der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung, Kirn.  Am 13. September 2017 übergaben Förderverein und Stiftung das innovative Medizingerät im Rahmen einer kleinen Feier an das Rheumazentrum, das die neue Technologie nun zum Wohle seiner Patienten offiziell in Betrieb nehmen kann.

Mittwoch, 13.09.2017
ACURA Kreuznach Übergabe HandScan

Die Sendung SWR Aktuell Rheinland-Pfalz berichtete am 13. September 2017 über das neue diagnostische Gerät am ACURA Rheumazentrum in Bad Kreuznach.

Montag, 29.05.2017

Premiere: Von faszinierender Forschung über neue Therapien bis hin zu harmonischen Klängen

Der 8. Deutsche Lupus-Tag am 19. und 20.5. stieß auf außerordentliches Interesse und lockte renommierte Lupus-Forscher, behandelnde Ärzte, Lupus-Patienten und Interessierte in großer Zahl nach Mainz.

Allein die wissenschaftliche Tagung zog am Freitagnachmittag mehr als 80 Ärzte, Wissenschaftler und Interessierte an, die mehr über neue Aspekte der Entstehung von „Autoimmunität“ erfahren und verschiedene Erklärungsmodelle für die Pathophysiologie des Systemischen Lupus mit den renommierten Experten diskutieren wollten. Organisiert wurde der Lupus-Tag in diesem Jahr von Univ.-Prof. Dr. Schwarting, Universitätsmedizin Mainz, zusammen mit Prof. Dr. Kuhn, Universität Münster und Frau Winkler-Rohlfing, der Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Lupus-Stiftung.

Aktuelle Lupus-Forschung interdisziplinär diskutiert

8. Deutscher Lupus Tag in Mainz Referenten

Dr. Jens Humrich (Universitätsklinikum Lübeck), Prof. Dr. Jörg Wenzel (Universitätsklinikum Bonn), Prof. Dr. Annegret Kuhn (Universitätsmedizin Münster), Prof. Dr. Martin Aringer (Universitätsklinikum Dresden), Dr. Caroline Tillmann (Universität Marburg), Borgi Rohlfing-Winkler (Deutsche Lupus-Stiftung), Prof. Dr. Anne-Sophie Korganow (Hôpitaux Universitaires de Straßbourg), Prof. Dr. Falk Hiepe (Charité – Universitätsmedizin Berlin), Prof. Dr. Andreas Schwarting (Universitätsmedizin Mainz), Prof. Dr. Klaus Tenbrock (Universitätsklinikum RWTH Aachen), Prof. Dr. Hans-Joachim Anders (LMU München) (v.l.n.r.)

Während Prof. Dr. Diefenbach von der Charité Berlin Einblicke in die aktuelle Mikrobiomforschung gab, stellte Prof. Dr. Schuppan von der Universitätsmedizin Mainz die Bedeutung der sogenannten „ATI“-Bestandteile der Ernährung als mögliche Einflussfaktoren für die Aktivität einer Autoimmunerkrankung dar. Die Komplexizität der Lupuserkrankung wurde durch die vielen verschiedenen pathophysiologischen Erklärungsmodelle deutlich: von regulatorischen T-Zellen (Prof. Dr. Jonuleit, Mainz) über B-Zellen (Prof. Dr. Korganow, Strassburg), Plasmazellen (Prof. Dr. Hiepe, Charite), Mikrovesikel (Prof. Dr. Lorenz, Heidelberg) zu Botenstoffen wie cAMP (Prof. Dr. Steinbrink, Mainz), Interferonen (Prof. Dr. Wenzel, Bonn) oder Interleukinen (Prof. Dr. Tenbrock, Aachen).

Das diesjährige Motto „Lupus interdisziplinär“ prägte auch den zweiten Veranstaltungstag: neben psychosozialen Aspekten (Dr. Tillmann, Marburg) standen auch kognitive Störungen (Prof. Dr. Fellgiebel) und Organbeteiligungen wie die pulmonal-arterielle Hypertonie (Dr. Schmidt, Mainz) im Fokus. Zweiter Schwerpunkt der morgendlichen Session (Prof. Dr. Aringer, Dresden, PD Dr. Weinmann-Menke, Mainz und Prof. Dr. Specker, Essen) waren die Bedeutung von Biomarkern und klinischen Scores in der Behandlung des SLE.

8. Deutscher Lupus Tag in Mainz Referenten

Anna Hazenbiller (Universitätsmedizin Mainz), PD Dr. Weinmann-Menke (Universitätsmedizin Mainz), Prof. Dr. Martin Aringer (Universitätsklinikum Dresden), Prof. Dr. Annegret Kuhn (Universitätsmedizin Münster) , Prof. Dr. Andreas Schwarting (Universitätsmedizin Mainz), Dr. Tobias Alexander (Charité – Universitätsmedizin Berlin), Dr. Caroline Tillmann (Universität Marburg), Dr. Jens Humrich (Universitätsklinikum Lübeck), Dr. Marc Schmalzing (Universitätsklinikum Würzburg), Prof. Dr. Reinhard Voll (Universitätsklinikum Freiburg) (v.l.n.r.)

Zum Abschluss des wissenschaftlichen Teils wurden nicht nur die Leitlinien des kutanen Lupus (Prof. Dr. Kuhn, Münster) und neue Aspekte des Wirkmechanismus von Hydroxychloroquin (Prof. Dr. Lackner, Mainz) vorgestellt, sondern auch verschiedene neue therapeutische Ansätze diskutiert, wie Proteasom-Inhibitoren (Prof. Dr. Voll, Freiburg), Interleukin-2 Therapie (Prof. Dr. Humrich, Lübeck) oder laufende klinische Studien (Dr. Alexander, Berlin).

 

 

 

Premiere: Patienten-Tag zeigt Chancen der nicht-medikamentösen Therapie

Der parallel stattfindende Patiententag stand unter dem Motto der vielfältigen nicht-medikamentösen Therapieansätze beim SLE und wurde von über 120 Patienten besucht. Prof. Dr. Schwarting stellte dar, wie wirkungsvoll z.B. aerobes Ausdauertraining in der Behandlung des Erschöpfungssyndroms (Fatigue), einer Depression und der Krankheitsaktivität sein kann und ermunterte die Patienten, Rehabilitation und Patientenschulung wahrzunehmen und einzufordern.

8. Deutscher Lupus Tag in Mainz Patiententag

Der Patiententag bot für Betroffene und Interessierte aktuelle Updates aus Forschung & Therapie so wie ganz praktische Übungen aus dem BEreich der nicht-medikamentösen Therapie und erfreute sich regen Zuspruchs.

Das Team aus der Karl-Aschoff-Rehabilitationsklinik (ACURA Rheumazentrum Bad Kreuznach) führte zum Abschluss die „Lupus-Behandlung mal ganz praktisch…“ vor. Nach einer kurzen Führung durch den „Sozialdschungel“ durch die Sozialtherapeutin und Rehaberaterin Frau Schneider wurde seitens der Psychologin Frau Kimmel eindrucksvoll im Hörsaal demonstriert, dass es tatsächlich möglich ist, mittels Biofeedbackverfahren die eigene Hauttemperatur um 5 Grad zu steigern.

8. Deutscher Lupus Tag in Mainz Patiententag

MIt dem Einsatz von Freiwilligen zeigte das TEam des ACURA Rheumazentrums in Bad Kreuznach viele Facetten der praktischen Therapiemöglichkeiten von Lupus im Alltag – ob mithilfe von Bewegung, Entspannung, Biofeedback oder Musiktherapie.

Die Ergotherapeutin Frau Gebhard-Krell zeigte Hilfsmittel und Übungen zum Erhalt der Gelenkfunktionen und bereitete mit Atemübungen die Zuhörer für den Musiktherapeuten Herrn Röger vor, der mit gemeinsamem Singen den Hörsaal in einen klingenden Chorsaal verwandelte. Entspannt, gelockert und harmonisch gestimmt fand der Patiententag seinen Ausklang.

 

 

 

 

 

 

 

Unterstützt wurde der 8. Deutsche Lupus-Tag in Mainz von RARENET, dem Netzwerk für komplexe und seltene Erkrankungen. Das Projekt wird vom Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der EU und INTERREG ko-finanziert. Mehr über die Aktivitäten von RARENET finden Sie unter rarenet.eu.

 

Mittwoch, 5.04.2017
ARRP 2017 Posterausstellung bietet jungen Forschern eine Plattform

Im Mittelpunkt der 32. Jahresversammlung der Arbeitsgemeinschaft der Rheumatologen in Rheinland-Pfalz (ARRP) standen am 31. März und 1. April 2017 am traditionellen Tagungsort in Bad Kreuznach die unterschiedlichsten Aspekte und aktuellen Themen der Rheumatologie. Der Tagungsort war ganz traditionell in Bad Kreuznach, das Programm wartete aber mit gleich drei Premieren auf.

Montag, 6.03.2017
ACURA Rheumazentrum 8 Deutscher Lupus Tag Mainz Lupus erythematodes

Die Lupus Stiftung Deutschland, die Universitätsmedizin Mainz sowie das ACURA Rheumazentrum Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach laden Sie  herzlich zum 8. Deutschen Lupus-Tag 2017 nach Mainz ein.

Donnerstag, 22.12.2016
ACURA Rheumazentrum ADAPTHERA Spende DMB Stiftung Morbus Bechterew SpA Spondyarthropatie Foto Peter Pulkowski_0004_DSC0218

Im Dezember 2016 konnte sich das Rheuma-Netzwerk ADAPTHERA über die Unterstützung durch die Deutsche Morbus Bechterew Stiftung freuen. Der Stiftungsbeirat der Deutschen Morbus-Bechterew Stiftung bedachte das Forschungsprojekt „Verbesserung der medizinischen Versorgung der Patienten mit Spondylarthropathie (SpA) in Rheinland-Pfalz – Aufbau eines SpA-Biomarker-Moduls“  mit einer Fördersumme von 10.000 Euro.

Das Projekt soll die flächendeckende Frühdiagnose von Patienten mit Spondylarthropathien im Rahmen des landesweiten, transsektoralen Netzwerks verbessern und durch begleitende biomedizinische Forschungsprojekte, Schulungskonzepte sowie der Aufbau eines SpA-Registers (Daten- und Biomaterialsammlung) ihre Versorgung nachhaltig optimieren.

Der Vorsitzende des Stiftungsbeirat, Karl-Heinz Cichutek, übereichte die Spende persönlich an Univ.-Prof. Dr. Andreas Schwarting, Initiator des rheinland-pfälzischen Rheuma-Netzwerks ADAPTHERA, dessen Koordinationszentrale am ACURA Rheumazentrum in Bad Kreuznach angesiedelt ist.  „Wir freuen uns sehr darüber, dass die Stiftung uns finanziell großzügig unterstützt. Sie fördert damit ein Forschungsprojekt, das auf die bessere rheumatologische Versorgung von Menschen abzielt, die unter Spondylarthropathie (Morbus Bechterew) leiden“, so Schwarting, der Ärztlicher Direktor des ACURA Rheumazentrums Rheinland-Pfalz und Leiter des Schwerpunkts Rheumatologie und klinische Immunologie der Universitätsmedizin Mainz ist.

 

Erfahren Sie mehr über

Mehr über aktuelle Forschungsprojekte des Landesrheumazentrum Rheinland-Pfalz finden Sie hier.